Gesichtshaut straffen durch qualifizierte Ärzte
Das Gesichtshaut straffen beginnt mit der ersten Beratung und endet mit der letzten erfolgreichen Nachsorge-Untersuchung. Die Operation ist nur ein Bestandteil der gesamten professionellen Arbeit.
Gesichtshaut straffen - dem Arzt vertrauen
Zwischen dem ersten Kontakt mit der Klinik und dem eigentlichen Operationstag liegen zwei Beratungsgespräche, die für Arzt und Patient gleichermaßen wichtig sind. Der Mann erhält zunächst die Möglichkeit, sich von den Fachkenntnissen und Erfahrungen des Facharztes sowie seinem Feingefühl für Ästhetik ein Bild zu machen. Der Arzt stellt dem Gast sämtliche infrage kommenden Methoden vor und erörtert dabei die Vorteile und Risiken. Beide erstellen gemeinsam einen individuellen Plan für den Eingriff und am Operationstag selbst weiß der Patient bis ins Detail, wie die Operation verlaufen wird. Auch den Operateur hat der Mann bereits im Rahmen der Beratungsgespräche kennengelernt. Dem operierenden Chirurgen sind die Wünsche des Patienten bekannt, und er arbeitet genau nach dem gemeinsam ausgearbeiteten Plan. Zwischen den einzelnen Beratungsgesprächen erhalten die Männer eine Bedenkzeit. Der Facharzt legt großen Wert darauf, dass der Patient ohne jegliche Zweifel und mit größter Sicherheit ausgestattet in die Operation startet.
Gesichtshaut straffen in der Klinik
Am Tag der Operation beginnt die stationäre Aufnahme des Patienten. Das qualifizierte Klinikpersonal macht es sich von der ersten Minute an zur Aufgabe, sämtlichen Bedürfnissen des Gastes nachzukommen. Der Mann ist über den Eingriff so gut aufgeklärt, dass ihm genug Ruhe bleibt, um im Wohlfühlambiente der Klinik noch etwas zu entspannen. Der Facharzt selbst begrüßt seinen Patienten vor der Operation noch einmal persönlich. Er bespricht mit dem Gast kurz den Verlauf des Eingriffs und zeichnet an. Für die erfahrenen Fachärzte und das speziell geschulte Klinikpersonal ist es alltäglich, mehrere Techniken in einem Eingriff zu kombinieren. Daher variiert die Operationszeit durchschnittlich zwischen zwei und vier Stunden. Auch der Narkosearzt und sein Anästhesieteam sind langjährige Spezialisten im Bereich der plastischen Chirurgie. Die Sicherheit des Patienten hat für das qualifizierte Personal immer höchste Priorität und ist von allen Seiten aus gewährleistet. Bedeutet das Gesichtshaut straffen ein Full-Facelift, dann ist nicht unbedingt eine Vollnarkose erforderlich. Auch beim Stirn- und Schläfenlift empfiehlt der Anästhesist wie beim MACS-Lift oder dem S-Minilift eine örtliche Betäubung mit Dämmerschlafverfahren.
Größte Sicherheit beim Gesichtshaut straffen
Nach der Operation begleitet das speziell geschulte Personal den Patienten in sein Zwei- oder Einbettzimmer. Dabei kontrollieren die qualifizierten Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen den Zustand des Patienten und übernehmen die Verantwortung für sein Wohlergehen und seine Sicherheit. Die Klinik verfügt über gute Schmerztherapien, die bei auftretenden Schmerzen jederzeit zum Einsatz kommen können. In der Abendvisite kümmert sich der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie selbst um seinen Patienten und klärt alle weiteren Vorgehensweisen. Die meisten Männer dürfen die Klinik bereits nach nur einer Nacht wieder verlassen. Etwa zwei Wochen nach dem Gesicht straffen, beim Mini-Lift schon etwas früher, kehrt der Patient dann wieder voll in den Alltag zurück.




