Gesichtsstraffung: Gut beraten in den OP
Aufgrund der Beratungsgespräche erstellt der Facharzt für die Gesichtsstraffung einen detaillierten Operationsplan. Beim Eingriff selbst bleibt nichts dem Zufall überlassen und die Patientin weiß, was auf sie zukommt.
Gesichtsstraffung ist Vertrauenssache
Der Termin zu einem ersten Beratungsgespräch ist für die Patientin der erste Schritt, um ihren ästhetischen Auftritt durch eine Gesichtsstraffung zu optimieren. Die Vorstellungen und Wünsche der Frau sind für den Facharzt die wichtigste Grundlage, um einen detaillierten Operationsplan zu erstellen. Der Arzt macht es sich zur Aufgabe, eine Technik zu finden, die exakt den Bedürfnissen seiner Patientin entspricht. Er nutzt sein Fachwissen und seine wertvollen Erfahrungen, um eine Lösung zu finden, deren Risiken vertretbar sind. Die Sicherheit der Patientin ist im Operationssaal und auch während des stationären Aufenthaltes danach oberstes Gebot. Unter anderem legt der Arzt Wert darauf, dass die Frau ihm uneingeschränkt vertraut und von der Operationstechnik genauso überzeugt ist wie er selbst. Die Patientin ist sich über sämtliche Vor- und Nachteile der ausgewählten Methode im Klaren, sie hat genaue Kenntnisse über den Operationsplan und weiß auch bereits, welche Verhaltensregeln bei der Nachsorge einzuhalten sind.
In der Klinik ankommen und sich wohlfühlen
Die Patientin reist direkt am Operationstag an. Das Klinikpersonal macht es sich zur Aufgabe, den kurzen stationären Aufenthalt für die Patientin so angenehm wie möglich zu gestalten. Im ruhigen und stilvollen Ambiente fühlen sich die Frauen schnell als Gäste und beziehen geschmackvoll eingerichtete Ein- oder Zweibettzimmer. Auch für den Facharzt steht die Patientin an ihrem Operationstag im Mittelpunkt. Er nimmt sich vor der Operation noch einmal Zeit für seinen Gast, bespricht ein letztes Mal den Eingriff und zeichnet an. Bei einer klassischen Gesichtsstraffung dauert der Eingriff selbst etwa zwei bis drei Stunden. Es kommt aber immer ganz auf den Umfang des individuellen Operationsplans an. Die Ärzte und das gesamte Klinikpersonal verfügen über so viel Erfahrung, dass es für sie ein Leichtes ist, gleich mehrere Techniken in nur einer Operation durchzuführen. Die Sicherheit des Gastes steht dabei immer im Vordergrund. Nicht immer ist eine Vollnarkose erforderlich. In vielen Fällen genügt eine lokale Anästhesie im Dämmerschlafverfahren. Für den Narkosearzt und sein speziell geschultes Team gehört die Gesichtsstraffung zum Alltag, sodass die Entscheidung immer zum Wohle der Patientin ausfällt.
Umfassende Betreuung nach der Gesichtsstraffung
Nach der Operation genießt der Gast eine lückenlose Betreuung durch das speziell geschulte Klinikpersonal. Mit diesem Gefühl der Sicherheit erholt sich die Patientin in ruhiger Atmosphäre von dem chirurgischen Eingriff. Falls Schmerzen auftreten, steht sofort eine zuverlässige Schmerztherapie zur Verfügung. In der Abendvisite kümmert der Facharzt sich persönlich um die Frau und stellt ihr Wohlbefinden sicher. Die meisten Frauen verbringen nach der Gesichtsstraffung noch eine Nacht in der Klinik. Vor der Abreise organisiert das Klinikpersonal für die Patientin auf Wunsch homöopathische Medikamente, Kühlmaßnahmen und Lymphdrainagen, um den Regenerierungsprozess zu Hause zu beschleunigen.




