Brustvergrößerung und Gesichtsverjüngung - die Favoriten in der Ästhetischen Medizin
Die Wunschliste der Patienten wird dabei vor allem von zwei Behandlungen angeführt: Gesichtsstraffung und Brustvergrößerung . Zur Gesichtsstraffung zählen neben dem klassischen Facelift beispielsweise auch die Gewebeunterfütterung, ob mit Fremdmaterial oder Eigenfett, Injektionen mit Botulinumtoxin oder auch Lidstraffungen; gleich danach rangiert der Wunsch nach einem jugendlich prallen Dekolletee, dicht gefolgt von Fettabsaugung am Körper, Brustverkleinerung und Nasenkorrektur. Auf den hinteren Plätzen der zehn häufigsten Eingriffe finden sich Bauchdecken- sowie Bruststraffungen und Ohrenkorrekturen.
Gerade das Facelift nimmt für die moderne Frau allein aus dem Grunde einen so hohen Stellenwert ein, da das Bewahren äußerer Schönheit die ästhetisch-sympathische Ausstrahlung fördert und damit die individuellen Erfolgschancen erhöht – nicht nur privat, sondern nachgewiesenermaßen auch beruflich. So brachten wissenschaftliche Studien unlängst zu Tage, dass mit höherer Attraktivität einerseits die Chance eines Bewerbers auf eine Stelle steigt, andererseits auch mehr Gehalt in der Lohntüte landet. Der hehre Leitspruch von den inneren Werten hat sich in unserer Hochleistungsgesellschaft als Wunschtraum erwiesen.
Neuste Techniken in der Gesichtsverjüngung
Glücklicherweise schreitet die Technik auch in Sachen plastischer Chirurgie immer weiter voran. Diese ist heutzutage in der Lage, Frauen – und zunehmend auch Männern – zu ihrer natürlichen Frische und Jugendlichkeit zu verhelfen, mit weniger Risiken denn je. Dennoch ist der Gang zum Schönheitschirurgen nicht mit dem Weg ins Kosmetrikstudio zu verwechseln. Es geht immer noch um eine Operation. Der seriöse Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie wird seine Patientin deshalb auch über nicht-chirurgische Alternativen der Gesichtsstraffung aufklären. Ausführlich wird er auf Vor- und Nachteile des jeweiligen Verfahrens eingehen, um so gemeinsam mit dem Patienten die für diesen individuell passende Lösung zu finden. Jemand, der ein Verfahren allein als das einzig Heilbringende anpreist, arbeitet in der Regel nicht seriös bzw. unabhängig.
Nicht vergessen sollte der Patient auch, dass ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff einer post-operativen Nachsorge bedarf. Was auch immer Sie von „Botox to go" mal eben in der Mittagspause gelesen haben – für das Facelift trifft dies sicherlich nicht zu. Selbst ein Minilift erfordert eine sieben- bis zehntägige Auszeit vom Alltag, die konventionelle Gesichtsstraffung sieht eine Schonzeit von ungefähr zwei Wochen vor. Verständlich, dass die (Familien-)Managerin schnell wieder zurück in den Alltag möchte, doch sollte sie beachten, dass ihr Körper die Zeit zur Regeneration benötigt. Auch hierüber wird sie der verantwortungsvolle Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie ausführlich aufklären.
Die Brustvergrößerung zur Verschönerung der Brust
Dass eine Brustvergrößerung nicht eben mal zwischen Tür und Angel zu haben ist, das dürfte wohl jeder Patientin einleuchten. Die Frage aber, die sie sich in erster Linie stellen sollte, ist: Auf wessen Veranlassung soll die Brust-OP erfolgen? Geht der Wunsch nur auf die Initiative ihres aktuellen Lebensgefährten zurück, obwohl die Frau eigentlich ganz zufrieden mit ihrer Oberweite ist? Das geschieht gerade bei sehr jungen, noch nicht so selbstbewussten Frauen häufiger, als man denkt. Letzten Endes ist es aber die Frau, die mit ihren neuen Brüsten leben muss – auch dann noch, wenn der Lebensgefährte längst über alle Berge ist. Der seriöse Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie scheut sich nicht, auch solch heikle Punkte anzusprechen und schickt auch schon einmal eine Patientin nach Hause, wenn er das Gefühl hat, dass die Operation nicht ihr ureigenster Wunsch ist. Gänzlich anders liegt der Fall, wenn die Frau selbst unglücklich mit dem ist, was Mutter Natur ihr mitgegeben hat. Das kann auch erst nach einer Schwangerschaft oder mit zunehmendem Alter sein. Hier kann ein plastisch-ästhetischer Eingriff dafür sorgen, dass die Frau wieder einen gesunden Bezug zu ihrem Körper bekommt – schließlich ist die Brust das Ursymbol von ganzheitlicher Weiblichkeit.
Für welchen Eingriff auch immer sie sich entscheiden oder ob Sie sich überhaupt für einen entscheiden – am Anfang steht immer das ausführliche Informationsgespräch und ausreichend Bedenkzeit.



Pro Jahr werden in Deutschland Expertenschätzungen zufolge mehr als eine Million plastisch-ästhetische chirurgische Eingriffe durchgeführt. 
