Bruststraffung: Vertrauen als gute Grundlage!
Bei einer Bruststraffung muss die Patientin dem Facharzt uneingeschränkt vertrauen. In einem ersten Beratungsgespräch lernt die Patientin den Arzt kennen und kann sich selbst von seiner fachlichen Kompetenz überzeugen.
Bruststraffung: ausgiebige Beratung und Planung der Operation.
Der eigentlichen Bruststraffung gehen mindestens zwei ausführliche Beratungsgespräche voraus. Dabei vermittelt der Facharzt seiner Patientin genug Sicherheit, um den Operationstag gut zu überstehen und die Wichtigkeit der Nachsorge zu erkennen. Bilderdemonstrationen geben der Patientin Klarheit und der Facharzt macht es sich zur Aufgabe, die Vor- und Nachteile der einzelnen Operationsmethoden detailliert aufzuzeigen. Dabei hängt es immer von der Beschaffenheit der Brüste und den Wünschen der Patientin ab, ob die periareoläre Straffung alleine genügt oder ein T-Schnitt erfolgt. Ist die Frau mit dem Volumen ihrer Brust zufrieden, dann könnte auch eine Straffung ohne Implantate infrage kommen. Der Facharzt wird die Patientin vermessen und sie bei ihrer Entscheidung mit seinem gesamten Fachwissen unterstützen. Der Kostenvoranschlag erfolgt erst, wenn ein genauer Plan für die Operation vorliegt. Die Krankenkassen erklären sich in den meisten Fällen nicht für eine Kostenübernahme bereit. Mit günstigen Finanzierungsmodellen lässt sich der Wunsch einer ästhetischeren Brust aber trotzdem erfüllen.
Angstfrei in den Operationssaal – die Bruststraffung!
Die stationäre Aufnahme beginnt bei der Bruststraffung am Operationstag. Hier nimmt sich der Facharzt noch einmal viel Zeit für seine Patientin. Er zeichnet an und bespricht noch einmal in kurzen Zügen die Operation. Mit der Sicherheit, dass alle Fragen geklärt sind, beginnt der Eingriff. Im Ein- oder Zweibettzimmer untergebracht, erfolgt die Betreuung vor und nach der Operation von speziell geschultem Personal. So lässt sich das Wohlbefinden des Gastes kompetent und regelmäßig kontrollieren, und in der Abendvisite kümmert sich der Facharzt selbst um seine Patientin. Der Narkosearzt und auch das Anästhesiepersonal sind speziell geschult. Auf allen Gebieten hat die Sicherheit der Patientin höchste Priorität. Falls Schmerzen auftreten, steigern gute Schmerztherapien effektiv den Wohlfühlfaktor und in der Regel darf die Patientin nach nur einer Nacht den Aufenthalt in der Klinik beenden.
Nachsorge: Die Wochen nach der Operation
Im ersten Monat nach der OP führt der Facharzt in der Regel drei Nachsorgeuntersuchungen durch. Dabei erfolgen die ersten beiden Termine gleich in den ersten zwei Wochen nach der Bruststraffung. Nach einer Untersuchung nach weiteren sechs Monaten erfolgen die Termine jährlich, wobei der Facharzt gerne für eine langfristige Betreuung seiner Patienten zur Verfügung steht. Auch die Patientin selbst trägt durch gezielte Verhaltensweisen zur Nachsorge bei. In der ersten Woche nach dem Eingriff muss die Patientin sich noch schonen. Der Facharzt stellt ihr einen Spezial-BH zur Verfügung, der in den ersten beiden Monaten zur Festigung des Gewebes beiträgt. Das Duschen ist nach fünf Tagen vorsichtig wieder erlaubt. Leichter Sport ist nach vier Wochen möglich und nach acht Wochen sollte die Patientin wieder ihr gewohntes Sportprogramm ausüben können. Der Facharzt überreicht der Patientin ein Merkblatt mit ausführlichen Informationen über das Verhalten in den ersten Wochen und Monaten nach der Operation.




