Hoher Standard: die Bruststraffung in Mainz
Wer sich zu einer Brustoperation entschließt, sollte sich auch immer Gedanken um die Nachsorge machen. Mit einer Bruststraffung in Mainz ist man dabei immer auf der sicheren Seite.
Die Nachsorge bei einer Bruststraffung in Mainz
Schönheitsoperationen sind mittlerweile ein gängiges Mittel, um kleinere oder größere Korrekturen vornehmen zu lassen. Zahlreiche Menschen gehen aus Kostengründen oft in das benachbarte Ausland. Doch was ist mit der Nachsorge, die nicht weniger wichtig ist als die Operation selber? Eine Bruststraffung in Mainz, Frankfurt oder Wiesbaden garantiert dabei nicht nur einen extrem hohen Standard bezüglich der Operationstechniken, sondern auch die Nachsorge ist hier ein wesentliches Thema.
Wichtig sind hier in erster Linie die regelmäßigen Kontrollen der Brust. So findet die erste Nachuntersuchung in der Regel am 5. Tag nach der Bruststraffung in Mainz statt; es folgen Termine am 14. und 31. Tag nach der Straffung. Ist der Befund bis dato wie erwartet unauffällig, gibt es nur noch einige Verhaltensweisen, die beachtet werden sollten. Diese bekommt die Patientin auch in schriftlicher Form mitgeteilt.
Sport nach einer Bruststraffung in Mainz?
In den ersten Wochen nach der Bruststraffung in Mainz sollte der Körper sich ausruhen. Spazierengehen oder leichte Tätigkeiten brauchen nicht eingeschränkt zu werden, wobei allerdings die Arme nicht über die Horizontale gehoben werden sollten. Ebenso das Autofahren oder das Tragen schwerer Lasten - also auch das Hochheben von Kleinkindern – sollte vermieden werden. Nach vier Wochen kann man die sportlichen Aktivitäten dann langsam wieder aufnehmen und nach weiteren zwei Wochen steigern. Nach acht Wochen sollte dann die alte Belastungsfähigkeit wieder hergestellt sein, sodass wieder ein normales Pensum Sport möglich ist.
Gibt es weitere Einschränkungen?
In den ersten Wochen ja. So sollte zum Beispiel über die Dauer von zwei Monaten ein speziell angefertigter BH, den man nach der Bruststraffung in Mainz bekommt, getragen werden. Dieser darf während der Tragezeit weder mit Weichspüler behandelt werden noch verträgt er eine Behandlung durch den Trockner. Auch das Duschen muss in den ersten fünf Tagen entfallen und im Anschluss daran sollte erst mit einer lauwarmen Wassertemperatur geduscht werden. Aufgrund der hohen Wassertemperatur sollte ebenso in den ersten sechs Wochen nach der Straffung auf das Baden verzichtet werden. Das Gleiche gilt hier auch für den Besuch einer Sauna, wobei der erste Gang schon nach vier Wochen erfolgen darf. Ähnlich verhält es sich mit dem Sonnenbaden. Damit sollte man frühestens ebenfalls nach vier Wochen beginnen. Die Narben allerdings sollte man mindestens sechs Monate nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen. Präventiv oder unterstützend kann darüber hinaus auch eine Lymphdrainage zur Anwendung kommen. Diese dient in erster Linie dazu, Ödeme oder Stauungen im Körper, die nach jeder Operation auftreten können, zu beheben. Eine Lymphdrainage wird bei einer Bruststraffung in Mainz ab dem 5. postoperativen Tag empfohlen. Danach sollte sie jeden zweiten Tag erfolgen.




