Brustvergrößerung ohne OP: schnelle Genesung
Bei der Brustvergrößerung ohne OP entfallen die gewöhnlichen Risikofaktoren eines operativen Eingriffs. Die Fachärzte der Klinik sehen hier eine sehr schonende Möglichkeit, um die weibliche Ästhetik zu perfektionieren.
Brustvergrößerung ohne OP: minimales Risiko
Bei der Brustvergrößerung durch Aufspritzen entfallen für die Patientin die Risikofaktoren, die bei keinem operativen Eingriff auszuschließen sind. Der erfahrene Facharzt lässt kleinste Gefäße bei der Behandlung unberührt. Für die Frau besteht daher keine Gefahr, dass frisch verschlossene Gefäße bei zu viel Bewegung in den ersten Stunden aufplatzen könnten. Durch die Injektion entstehen keine hartnäckigen Blutergüsse. Drainagen sind ebenfalls überflüssig. Bei der Brustvergrößerung ohne OP kommt der Facharzt mit kleinsten Einschnitten aus. Die chirurgische Brustvergrößerung mit Implantat ist dagegen immer mit Narben verbunden, deren Heilungsprozess der erfahrene Arzt im Rahmen der Nachsorge besonders im Auge behält. Die Möglichkeiten der Komplikationen sind beim Aufspritzen mehr als überschaubar. Unter Beachtung einiger unkomplizierter Verhaltensweisen nimmt die Patientin sofort wieder am Gesellschaftsleben teil und verspürt keine unangenehmen Schmerzen.
Sichere Wege zur Brustvergrößerung ohne OP
Die Brustvergrößerung mit Macrolane halten die Fachärzte, unter allen gängigen Methoden, für die einfachste und schonendste Behandlung. Die besonders kompakte Hyaluronsäure ist für den Körper absolut verträglich und auch im späteren Verlauf sind die Risiken sehr überschaubar und vor allem kalkulierbar. Bei der Verwendung von körpereigenem Fett besteht beim Aufspritzen der Brust immer die Gefahr, dass die Fettzellen aufgrund der Menge nicht ausreichend einwachsen. Beim Injizieren angezüchteter Stammzellen ist die weitere Entwicklung der Zellen für den Facharzt nicht berechenbar. Die Behandlung durch Vakuum-Pumpen, Cremes und zweifelhafte Medikamente lehnen die Fachärzte ab. Die Pumpen sind teils mit enormen Anschaffungskosten verbunden. Eine Wirkung stellt sich, wenn überhaupt merkbar, nur bei sehr zeitintensiver und dauerhafter Anwendung ein. Sobald die Frau die Behandlung absetzt, verkleinert sich die Brust wieder. Zusätzlich strapaziert das Vakuum das empfindliche Brustgewebe. Cremes und Medikamente enthalten meist ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe, die bereits vor Jahrhunderten zur Brustvergrößerung eingesetzt worden sind. Die Wirkung der teuren Medikamente ist grundsätzlich mehr als zweifelshaft, wenn nicht sogar schädlich.
Für die Frau sollte nur eine professionelle Brustvergrößerung mit Implantaten, Macrolane oder Eigenfett vom geschulten Facharzt durchgeführt werden.
Einfache Verhaltensänderungen bei der Nachsorge
Die schonende Brustvergrößerung ohne OP führt der Facharzt ambulant und ohne Vollnarkose durch. Die Frau erhält nach dem Aufspritzen einen Verband und trägt einen festen BH. Nach der Behandlung darf die Patientin die Klinik verlassen und direkt in den Alltag übergehen. Für die nächsten zwei Wochen verzichtet die Frau auf jegliche sportliche Betätigung und Saunabesuche. Auch Baden und Solarium sind während dieser Zeit tabu. Nach diesen zwei Wochen hat die Patientin dann keinerlei Einschränkungen mehr hinzunehmen. Es fällt vom ersten Tag an lediglich die größere Brust auf und keinerlei Strapazen durch das Aufspritzen. Die bessere Ästhetik macht sich sofort bemerkbar und die Frau muss nicht monatelang auf das endgültige Ergebnis gespannt sein.




