Brustverkleinerung Kosten: Krankenkasse oder ästhetisch?
Wie jede Operation zieht auch die Brustverkleinerung Kosten nach sich. Erfahrene Fachärzte machen eine detailgetreue Beratung und eine gezielte Nachsorge zur Priorität und wenden modernste Operationstechniken an.
Brustverkleinerung Kosten: medizinische Faktoren
Frauen mit sehr voluminöser Brust fühlen sich in ihrem Wohlfühlvermögen oft sehr eingeschränkt. Häufig leiden Patientinnen unter der Vorstellung, ständig angestarrt zu werden. Es entsteht ein seelisches Leid, das nicht selten zu Depressionen führt, die eine psychische Behandlung zur Folge haben. Gleichzeitig machen sich häufig körperliche Beschwerden bemerkbar. Einschnürungen durch BH-Träger sind nahezu alltäglich. Viele Frauen klagen zusätzlich über Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich. Diese sind meistens nachweislich auf Schädigungen der überstrapazierten Wirbelsäule zurückzuführen. Eine zu große Brust erschlafft schneller und hängt dadurch verstärkt nach unten. Folglich kann es in der Unterbrustfalte zu schmerzhaften Entzündungen oder Infektionen kommen. Aus Sicht der Krankenkassen ist die Brustverkleinerung eine Gratwanderung zwischen einer rein kosmetischen Korrektur und der Behebung einer Erkrankung. Eine krankhaft zu groß angelegte Brust bezeichnet der Facharzt als Makromastie, eine Fehlbildung der weiblichen Brust. Kann der Facharzt diese Erkrankung bestätigen, werden die Krankenkassen in der Regel bei der Brustverkleinerung die Kosten übernehmen.
Bei der Brustverkleinerung Kosten veranschlagen
Im Rahmen der Beratungen erarbeiten Arzt und Patientin gemeinsam einen Operationsplan, der den Wünschen der Patientin entspricht. Dieser ist für den Facharzt die Grundlage für die genaue Ermittlung der Kosten für die Brustverkleinerung. Falls tatsächlich eine Makromastie vorliegt, erstellt er darüber gleichzeitig ein Gutachten. Die Frau reicht die Unterlagen dann gemeinsam mit dem Antrag für die Kostenübernahme an die Krankenkasse weiter. Die endgültige Entscheidung, ob die Krankenkasse bei der Brustverkleinerung Kosten übernimmt, trifft dann der medizinische Dienst. Je nach gewählter Technik und Umfang der Operation sind die Kosten für Brustverkleinerung und begleitende Eingriffe sehr unterschiedlich. Die Klinik arbeitet hier mit mehreren modernen Methoden, die für jede Patientin andere Vorteile und Risiken bedeuten. Die Lejour-Technik gilt als sehr narbenarm. Allerdings ist die Methode nicht bei jeder Patientin anwendbar. Die Schnittführung verläuft um die Brustwarze herum und es folgt ein weiterer Schnitt senkrecht bis zur Unterbrustfalte. Da hier, im Gegensatz zum umgekehrten T-Schnitt, auf einen Schnitt entlang der Unterbrustfalte verzichtet wird, schränken sich für den Operateur auch die Möglichkeiten ein.
So wenig Narben wie möglich
Ist die Brust sehr groß und die Brustwarzen stark abgesunken, bietet sich im umgekehrten T-Schnitt oft die einzige Möglichkeit. Ein Hauptrisiko dieser altbekannten Methode liegt bei der Schnittführung in der Unterbrustfalte. An dieser ungünstigen Stelle kann es zu Heilungsverzögerungen kommen. Daher bezeichnet der Facharzt diesen Bereich auch als Kummerecke. Durch moderne Schnittführungen und eine sorgfältige Nachsorge ist der erfahrene Arzt jedoch in der Lage, das Risiko überschaubar zu halten. Auch eine gleichzeitige Fettabsaugung kann bei der Brustverkleinerung Kosten verursachen. Doch vor allem in Kombination mit dem T-Schnitt sieht der Facharzt hier viele Vorteile. Bei der Verbindung beider Techniken lässt sich der Schnitt in der Unterbrustfalte erheblich minimieren.




