Dauerhafte Haarenfernung – nach der Behandlung
Eine dauerhafte Haarenfernung sorgt dafür, dass Sie sich nicht mehr mit lästigem Rasieren und anderen Methoden zur Haarentfernung beschäftigen müssen. So sollten Sie sich im Anschluss an die Behandlung verhalten.
Dauerhafte Haarenfernung: Hautpflege nach der Laserbehandlung
Die dauerhafte Haarenfernung mit dem Laser kann die Haut unter Umständen reizen; deshalb sollten Sie diese im Anschluss an die Behandlung einige Wochen gesondert pflegen. Hier sind gerade direkt im Anschluss an die dauerhafte Haarenfernung entzündungshemmende und kühlende Salben empfehlenswert. Auch während der nächsten Wochen ist es von großer Wichtigkeit, die Haut regelmäßig zu pflegen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Hier können Sie zum Beispiel mit einer Feuchtigkeit spendenden Lotion arbeiten, welche die Haut bestmöglich pflegt und dazu beiträgt, eventuelle Nachwirkungen zu vermeiden. Im Fall von etwaigen Nachwirkungen müssen diese natürlich unter Umständen gesondert behandelt und gepflegt werden, um ein einwandfreies und gutes Ergebnis zu erzielen.
Sonne, Bewegung und Belastung
Grundsätzlich müssen Sie sich, nachdem Sie eine dauerhafte Haarenfernung durchführen ließen, nicht schonen, sondern können ganz normal Ihrer Tätigkeit nachgehen. Jedoch sollten Sie sich direkt nach der Behandlung keinen zu hohen Belastungen aussetzen, die mit extremem Schwitzen verbunden sind, da dies die Haut zusätzlich reizen kann. Dazu zählt neben körperlicher Arbeit auch Sport. Sonnenbäder sind in den ersten zwei bis drei Wochen vor und nach der Haarentfernung gänzlich zu vermeiden und auch das Solarium sollten Sie in Zeit nicht aufsuchen. Das Gleiche gilt für Selbstbäuner. Sie gehen gerne in die Sauna? Da Sie dort zwangsläufig schwitzen werden, sollten Saunabesuche ebenfalls einige Wochen ausgesetzt werden, um die Gefahr für unschöne Nachwirkungen zu umgehen.
Dauerhafte Haarenfernung: Baden und duschen danach
Nachdem die dauerhafte Haarenfernung durchgeführt wurde, können Sie ohne Weiteres duschen. Hier ist lauwarmes, jedoch auf keinen Fall heißes Wasser empfehlenswert. Baden ist in den ersten vier Wochen nach der Behandlung grundsätzlich ebenfalls kein Problem. Jedoch gilt auch hier, dass extremes Schwitzen soweit wie möglich vermieden werden sollte. Daher ist es von Vorteil, wenn Sie auf Dampf- und allgemein heiße Wannenbäder in der ersten Woche verzichten. So stellen Sie sicher, dass sich Ihre Haut nach der dauerhaften Haarentfernung bestmöglich erholen kann, sodass Sie sich an einem perfekten Ergebnis erfreuen können.
Mögliche Nachwirkungen im Anschluss an die Behandlung
Im Anschluss an die dauerhafte Haarenfernung kann es zu verschiedenen Nachwirkungen kommen, die jedoch gut behandelbar sind. Dazu gehören zum Beispiel Rötungen, ähnlich einem leichten Sonnenbrand, oder Bläschen, die Sie mit einer geeigneten Creme pflegen und zum Verschwinden bringen können. Einer möglichen Verharschung der Haut können Sie durch die regelmäßige Behandlung mit Vaseline entgegenwirken. Auch eine Hyperpigmentierung sowie Brandwunden und Schwellungen sind generell möglich und können von Ihnen beziehungsweise Ihrem behandelten Arzt im Anschluss an die dauerhafte Haarenfernung therapiert werden. In sehr seltenen Fällen kommt es durch die Ansaugung des Lasers zu leichten Blutergüssen, die jedoch von selbst zurückgehen.




