Face Lift: Fachärzte minimieren Risiken
Patientinnen erhalten vor dem Face Lift eine lückenlose Aufklärung über die infrage kommenden Methoden, Alternativen, Vor- und Nachteile. Die professionelle Betreuung vor und nach der Operation gehört zum Klinikalltag.
Sicheres Face Lift - Vertrauen ist oberstes Gebot
Für den Facharzt ist es wichtig, die Wünsche seiner Patientin in vollem Ausmaß umzusetzen. Er stellt verschiedene Techniken vor und macht im persönlichen Gespräch die Vor- und Nachteile sichtbar. Er erstellt gemeinsam mit der Patientin einen Operationsplan, der alle vermeidbaren Risiken ausschließt. In der Beratung erfahren Frauen, welche Verhaltensweisen vor und nach dem Eingriff die Sicherheit beim Face Lift erhöhen und der Facharzt vertraut darauf, dass die Patientin sich an die Regeln hält. Im Gegenzug legt die Patientin detailliert ihre Krankengeschichte offen und gibt dem Arzt Auskünfte über den persönlichen Gesundheitszustand. Im ehrlichen und direkten Gespräch entsteht Vertrauen. Gemeinsam mit den Erfahrungswerten und dem fundierten Wissen des Facharztes lassen sich viele Risiken sogar ganz ausschließen. In sehr wenigen Fällen macht sich ein Spannen der Kopfhaut bemerkbar. Folglich könnten im Bereich der Schläfen vermehrt Haare ausfallen. Bei fast allen betroffenen Patientinnen wachsen die Haare jedoch wieder nach. Bei sehr wenigen Frauen machen sich nach dem Eingriff Störungen der Gesichtsmuskulatur bemerkbar. Diese entstehen dann, wenn der Gesichtsnerv während der Operation verletzt worden ist. Über die möglichen Gefahren informiert der Facharzt die Patientin bereits im Vorfeld. Erfahrene und qualifizierte Fachärzte mindern diese geringen Risikoquoten noch einmal ganz erheblich.
Face Lift: die wichtige Rolle der Klinik
Die hoch professionelle Durchführung jeder einzelnen Schönheitsoperation bedeutet für die Patientin ein großes Ausmaß an Sicherheit. Die Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie sind speziell für die ästhetische Chirurgie ausgebildet und halten sich durch Fort- und Weiterbildungen stets auf dem aktuellen Stand. Hinter ihnen steht ein speziell geschultes Team an Krankenschwestern und Mitarbeitern. Das gesamte Klinikpersonal macht sich die Sicherheit des Patienten zum obersten Gebot. Die Klinik selbst ist mit guten technischen Geräten ausgestattet. Beim Face Lift kommt beispielsweise ein Radiowellenskalpell für die Schnittführung zum Einsatz, das die Gefahr späterer Nachblutungen erheblich minimiert. Das fundierte Wissen der erfahrenen Fachärzte in Kombination mit fortgeschrittenen Techniken bewahrt die Patientin vor unschönen Narben, Spannungen der Kopfhaut und unnötigen Schmerzen.
Die Verantwortung der Frau beim Face Lift
Fachärzte und Klinikpersonal sind stets darum bemüht, jegliche Risiken für die Frauen einzuschränken. Doch auch die Patientin selbst trägt beim Face Lift eine große Verantwortung. Raucherinnen sind angehalten, einige Wochen vor und nach der Operation auf den Nikotingenuss zu verzichten. Rauchen fördert Durchblutungsstörungen und diese könnten im schlimmsten Fall die Schönheit dauerhaft beeinträchtigen. Um weitere Komplikationen auszuschließen, ist die Patientin angehalten, sich an die vom Arzt empfohlene Schonungszeit zu halten. Diese beträgt in der Regel bis zu drei Wochen. Der Facharzt informiert den Gast bereits im Vorfeld über die Verhaltensregeln nach dem Eingriff. Durch die ausführlichen Beratungsgespräche ist die Frau in der Lage, die Risiken durch ein eventuelles Fehlverhalten richtig einschätzen zu können.




