Plastischer Chirurg: Herr Dr. med. Martin Kürten
Ihr Traum von Ästhetik und Schönheit soll endlich wahr werden? Ihr plastisch ästhetischer Chirurg Dr. Kürten hilft Ihnen mit langjähriger Erfahrung in der Durchführung von Eingriffen an Brust und Gesicht dabei.
Plastischer Chirurg Dr. Kürten
Als plastischer Chirurg auf Brustoperationen und Gesichtschirurgie spezialisiert
Ihr plastischer Chirurg, Herr Dr. med. Kürten hat sich im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit auf die plastisch ästhetischen Bereiche Brustoperationen (Brustverkleinerung, Brustvergrößerung, Bruststraffung) und Gesichtschirurgie (Facelift, Nasenkorrektur, Gesichtsverjüngung) spezialisiert. So fungierte er von 2001 bis 2008 vor seinem Wechsel in die Malakoff Klinik in Mainz als leitender Oberarzt und Chefarztvertreter im Diakoniekrankenhaus Bad Kreuznach. Dr. Kürten verfügt über einen großen Erfahrungsschatz und vertieft seine Kenntnisse regelmäßig (etwa 2-3 Wochen pro Jahr) im Rahmen von nationalen und internationalen Weiterbildungen bei internationalen Spezialisten. Durch seine ehemalige Arbeit im Qualitätsmanagement ist er zudem darauf trainiert, die bestmöglichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards während seiner Arbeit zu erhalten. Damit sind Sie bei Dr. Kürten stets in den besten Händen.
Erfahrungen und Kompetenzen in der plastisch ästhetischen Chirurgie
Bevor Herr Dr. med. Kürten seine Tätigkeit als ästhetischer Chirurg in den Räumlichkeiten der Fort Malakoff Klinik in Mainz begann, war er in der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie im Diakoniekrankenhaus Bad Kreuznach tätig. Dort machte er nicht nur seinen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, sondern fungierte auch von 2004 bis 2007 als leitender Oberarzt und Chefarztvertreter. Im Diakoniekrankenhaus spezialisierte sich Herr Dr. med. Kürten dabei vor allem als plastisch ästhetischer Chirurg in der Brustchirurgie.
Seine Kenntnisse in der Gesichtschirurgie verdankt Dr. Kürten vor allem seiner Arbeit im Marienhospital Stuttgart, das zu den leitenden Abteilungen im Bereich der rekonstruktiven und ästhetischen Nasen- und Gesichtschirurgie gehört. Dort arbeitete und spezialisierte sich Dr. Kürten unter der Leitung von Herrn Professor Dr. med. Gubisch.
Um seine Kenntnisse als ästhetischer Chirurg immer auf dem neuesten Stand zu halten, nimmt Herr Dr. Kürten regelmäßig an nationalen und internationalen Kongressen teil.
Ausbildung und Werdegang vor der Plastisch Ästhetischen Chirurgie
Nach mehreren Studienaufenthalten im Ausland (u. a. in Frankreich und Südafrika) absolvierte Herr Dr. med. Kürten sein Medizinstudium erfolgreich in Frankfurt am Main. Danach war er von 1996 bis 2001 als Assistenzarzt im Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt am Main unter der Leitung von Chefärztin Frau Dr. med. I. Hasselblatt-Diedrich tätig.
Im Jahr 2001 wechselte Herr Dr. Kürten an das Diakoniekrankenhaus Bad Kreuznach in die dortige Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie. Dort war er bis zu seinem Facharzt in der Chirurgie im Jahr 2004 als Assistenzarzt tätig. Seine Prüfung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie legte er im Jahr 2006 mit Erfolg ab.
Mitgliedschaften als plastischer Chirurg
Als plastischer Chirurg gehört Herr Dr. med. Kürten der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirugie (DGPRÄC) an und ist zudem Mitglied bei Interplast Deutschland.
Aktuelle Themen
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PIP Implantate wurden nicht verwendet.
Es wurden niemals minderwertige Implantate durch Dr. Kürten verwendet: weder PIP Implantate noch Implantate der Rofil Medical Nederland. Es werden ausschließlich hochwertige Implantate der Firma Polytech aus Deutschland verwendet. Die französische Regierung sowie die Fachgesellschaften empfehlen die Entfernung der PIP Implantate, da die Hülle frühzeitig reißen kann. -
Unangemessene Schlussfolgerung nach Brustvergrößerung?
Amerikanische Zulassungsbehörde warnt: Brustimplantate könnten Krebs auslösen.
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Schönheitschirurgie - Berufsbezeichnung schützen = Patientenschutz!
Derzeit können Ärzte, Heilpraktiker und selbsternannte Heiler die nicht geschützte Berufsbezeichnung „Schönheitschirurgie" bzw. „Schönheitschirurg" verwenden und damit Patienten eine nicht vorhandene Qualifizierung suggerieren. Geschützt ist bislang lediglich die Facharztbezeichnung „plastische Chirurgie".
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Ästhetische Eingriffe - was wird am meisten gefragt?
Pro Jahr werden in Deutschland Expertenschätzungen zufolge mehr als eine Million plastisch-ästhetische chirurgische Eingriffe durchgeführt. -
Plastische Chirurgie – Regelmäßige Schulungen für den Notfall
Vor allem in der Schönheitschirurgie ist Sicherheit für den Patienten eine wichtige Voraussetzung für eine Behandlung. Durch die regelmäßigen Teilnahmen in Notfallseminaren ist dies gewährleistet.
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DGPRÄC - Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen |




